A long time ago we wrote our last article and therefore we want to continue our journey also on our website. Three weeks after our arrival in granada we had a fantastic costume party in our house. – some of our volunteer friends said that our house is the old and boring house – the party was the end of all that stuff. we had a lot of fun with our friends and with all of the ajudantes of the schools. Our topic of our costumes was batman and therefore we dressed like batman. robert and sebastien were the batman himself, while dan and i were the joker, ardina was the poison ivy, belinda catwomen and ella and greta bats. we bought all our costumes at the local market or the nextdoor secondhandshop – every costume is possible if you are in granada
. i think we had the best of all, in serious
, and i think some of our guests were feared about the evil jokers.
I think i dont have to say more at the moment, enjoy the pictures and dont be afraid of some costumes
.
Bat Cave Party
9 02 2010Kommentare : Kommentar schreiben »
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Costa Rica
15 11 2009After our short stops in San Jose and Tortuguero (which was a big disapointment, we diddnt see any fucking turtle) on the way up to Nicaragua we returned a few month later to refresh our C-4 visa. On that Journey we travelled first to the Manuel Antonia National park in Quepos. We came with huge expectations – and we saw many animals. From three types of monkeys, sloths or red shining crabs. In addition we had a very nice day on the beach in the nationalpark – a small bay with a white beach and a light breeze, and dont forget the the cool pacific ocean. After this nice beachexperience we went to Monteverde and Santa Elena two small villages in the cloudforest. – it sounds very nice but we think these two villages were the most touristyplaces in the whole world we have ever been. Anyway we had only one day, after a nice hike to the cerro tres amigos ( you cant believe it, the lookout is named after three tv and mobile aerials) we went to a cheesefactory where we enjoyed many types of cheese including choclatecheese…. yummy
. We completed our stop in Costa Rica with a small stop in Liberia before we went back to Nicaragua.
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Our kids & more
1 11 2009Since the beginning of September we are volunteering in Nicaragua. The Organization we joined is called “LA ESPERANZA GRANADA” and we are working in schools.
We both work in two different englishteams and that means, that we teach english in different schools around Granada. Our kids are between the 3rd and the 6th grade.
Mostly it is great fun to work with the children. Freddy joined the Basketballteam and and we had a funny day on the final for the 6th place with the kids. After all the kids gave their best in playing basketball, we all (16 kids and 6 volunteers) went eating pizza. It was amazing, seeing the kids while they ate the pizza slices. For most of them, it was the first time they could eat something like that. Later the kids got their medal and we brought them back to their communities. I think, we were perhaps more tired as they were when we finally managed it to bring them back to their families. I would have never thought, that it is so difficult to keep an eye on 16 kids, and to make sure, they wait in the chickenbus and do not run away for 30 minutes…
All in all it was a great day, and we were really proud on our little basketballchamps.
That is one of many things we are doing except of teaching them.
At the moment the kids have to exams in english. We ask them oral questions as well as they answer questions in writing. Together both of the englishteams are teaching around 21 classes twice a week. And from each class the two kids, that will get the most points, will go to the Lake Nicaragua and will have a great fiesta with the englishteams and other volunteers.
We really enjoy our time in Granada and it is a great experience to work with the children.
It is the best decision we could have made.
Freddy and Greta
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Guatemala von A bis Z. Antigua bis nach Zunil
13 10 2009- boah, sind die schwer
- Tikal…wir kommen
- bald ist es geschafft
- Tikal
- Tikal
- Zopilote
- Semuc Champey mit Maximo, Nil und Tomer
- Cowboys…
- die jungs halt
- Erdbeeeeeeeeeren (1kg fuer 40 cent)
- Vulkan Pacaya
- Lava
- Wuerstl grillen
- Chickenbusse
- Kathedrale von Antigua
- lecker!
- Wendy
- Freddy und sein stoerrisches Pferd
- Markt in Chichicastenango
- weben
- unsere maestra
- die ganze webtruppe von lema
- clarita – die beste, lustigste und freundlichste spanisch lehrerin
- unsere klassenzimmer
- markt
- las fuentes georginas
- bananasplit
- wer ist denn das?
- 3 uhr morgens an der tanke…
22 Stunden Fahrt mit einer Stunde unterbrechung -in dieser Zeit sind wir von Managua in Nicaragua bis nach Tikal im Norden Guatemalas gefahren.
Das heisst also, unser erstes Ziel waren die alten Maya Ruinen in der Mayastadt Tikal. Begleitet von vielen Tieren, die auf den Ruinen herumspazieren verbrachten wir einen Tag dort. Manche Mayatempel sind unglaublich hoch und alle sind sehr beeindruckend. Das Beste ist aber, dass sich Tikal komplett im Dschungel befindet. Von oben sieht man nur gruen und vereinzelte Tempelspitzen.
Die lange Fahrt bis in den Norden Guatemalas hat sich wirklich gelohnt!
In Tikal haben wir dann auch Maximo aus Spanien und Tomer und Nili aus Israel kennengelernt…und beschlossen zu fuenft zu reisen. Unser naechstes Ziel war dann nach zwei Tagen Semuc Champey. Das ist ein kleiner Nationalpark bei dem es verschiedene Hoehlen gibt. – wer noch nie durch eine Hoehle mit einer Kerze in der Hand gegen einen Wasserfall geschwommen ist sollte es aufjedenfall mal probieren. Das ist wirklich ein wahres Erlebniss das man nicht mehr vergisst. Wenn dann die zehn Koepfige Truppe alle ihre Kerzen ins Wasser haelt, tja dann geht es halt durch das Scvhwarz der Hoehle weiter. Immer naeher und naeher kommt ein Donnern – man weiss nicht was einen erwartet, wenn man dann kurz davor steht heisst es nur an den Stalaktiten festhalten und gegen die Wassermassen ankaempfen. Nachdem wir das hinter uns gebracht haben, ohne Verletzungen (und nachdem auch Greta nicht ertrunken ist) gab es zur Erholung noch eine kleine Raftingtour ueber den anliegenden Fluss. Dann ging es aber noch am gleichen Abend auch schon wieder weiter. Von Semuc Champey bis nach Antigua. Achja, falls wir gedacht hatten wir hatten es eng mit 14 Leuten im Minibus in Griechenland, dann kann man sich vorstellen wie angenehm es war mit 20 Leuten in einem kleinen Minibus zu reisen…. die Busse koennen gar nicht voll genug sein, es ist immer Platz fuer einen weiteren Reisenden. In Antigua, der wohl sichersten und tourististen Stadt Zentral Amerikas, schauten wir uns erstmal den Markt und die schoene Koloniale Stadt an. Am folgenden Tag ging es dann schon wieder auf den naechsten Vulkan hinauf.. wieder aktiv und diesmal konnten wir auch die Lava sehen. Wuerste und Marshmallows hatten wir mit im Gepaeck – also konnte dem gemuetlichen Abendessen oben am Krater nichts im Weg stehen. Der Weg hinauf auf ca 2600 Meter war kalt.. oben angekommen konnte man es dann aber gar nicht kalt genug bekommen. – man muss schon fast sagen das war eine der leckersten Wuerste in unseren ganzen Leben.
Wir wissen nicht warum aber in Guatemala waren wir die ganze Zeit unterwegs, zwei Tage Antigua und schon gings wieder weiter, diesmal in Richtung des Lago de Atitlan. Was soll man dazu sagen, schoener See, schone Vulkane und viel Ruhe. Der perfekte Ort um einige Zeit zu entpannen und ein bisschen Spanisch zu lernen. Zuerst ging es aber nochmals weiter, zu einem der groessten Maerkte Zentralamerikas, dem in Chichicastenango. – es reicht wohl zu sagen, dass wir mit zwei riesigen Muellsaecken voll heimgekommen sind. Am folgenden Tag haben wir dann noch ein bisschen den See erkundet – mit Pferden. Wir beide hatten noch nie auf Pferden gesessen…. egal ohne Helm und mit Galopp gings los. Ausser das Freddy einmal uebergeflogen ist, ist nichts passiert und wir koennen uns jetzt wohl als Pferdenarr nennen (Wendy aka Greta). Dann stand aber erstmal eine Woche Spanischkurs an, man muss schon sagen das war schon bitter noetig, wir sind zwar schon mehrere Wochen in ZA unterwegs gewesen aber trotzdem konnten wir unsere Woerter an einer Hand abzaehlen. – Eine Woche spaeter waren es dann schon viel mehr und die Reise konnte nach Xela bzw. Quetzaltenango weitergehen. Ebenso eine Kolonialstadt wie Antigua, doch die Hauptsehenswuerdigkeiten sind die Maerkte(nein wir hatten noch nicht genug gekauft auch wenn wir schon mehr als Uebergepaeck hatten) und die heissen Quellen von Zunil. In Zunil gab es auch noch einen Heiligen der Mayas… San Simon, ein Heiliger der Zigarre rauchend und mit einer Flasche Schnaps in der Hand jeden Besucher empfaengt – die Spendengelder gehen direkt in seinen Beutel… was mit dem ganzen Alkohol passiert konnten wir nicht herausfinden. 300m hoeher lagen dann die wohl heissesten Quellen in Guatemala, mitten im Nebelwald, verdammt heisse Thermalquellen und dazu vorbeiziehende Wolken und Schmetterlinge beobachten – so kann man sich fast einen perfekten Tag vorstellen. Mit diesem Erlebniss ging dann aber unser Aufenthalt schon bald zuende, noch einmal fuer zwei Tage nach Antigua und dann ab Guatemala City bis nach Managua – jetzt war es, nach sechs Monaten Reisen, Zeit mal ein bisschen zu arbeiten. Die ersten Eindruecke in unserem Schlualltag folgen dann bald – nur soviel: uns sollte eine mehr als wundervolle Zeit erwarten!
Hasta luego – Frederico und Gletta
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Eine Insel mit zwei Bergen
5 10 2009- cola turm
- isla de ometepe
- isla
- aufstieg zum conception
- aufstieg zum conception2
- aufstieg zum conception4
- aufstieg zum conception5
- der crater
- am gipfel
Nachdem wir Panama hinter uns gelassen haben, ging unsere Reise diesmal in Richtung Norden weiter. Mit einem Nachtbus nach San Jose und dann gleich weiter zum naechsten Grenzposten von Nicaragua. Dieser ging diesmal zwar nicht ueber ein Bruecke aber dafuer ging es mit dem Boot ueber die Grenze. Mit einem ziemlich kleinen und in keinster weise vertrauenserweckenden Boot ging es von Los Chiles nach San Carlos in da groesste Land von Central Amerika. Dort angekommen fingen dann aber auch die Probleme an. – wir dachten eigentlich immer mit unserer Kreditkarte Geld abheben zu koennen aber wo es kein Automaten gibt, da gibt es auch kein Geld. So hatten wir nur 50$ bei unserem Grenzuebertritt. Das hoert sich ziemlich viel an, wenn man dafuer aber das Schiffticket zur Isla de Ometepe (unserem naechsten Reise Ziel) kaufen muss, was isst und dann auch noch das Hotel bezahlt bleiben von 50 Dollar nichtmehr viele uebrig. Wie auch immer, nach einer kleinen Diaet ging es dann am folgenden Tag mit dem Schiff zur Ometepe, in der Hoffnung auf neues Geld und den ersten richtigen Kontakt mit Nicaragua. Nachdem der Besuch von San Carlos nicht so vielversprechend war. Nach zehn Stunden Fahrt waren wir dann auch irgendwann auf der groessten Insel in einem Suesswasser See angekommen (das war dank dem Fahrplan der Nicas gegen 1 Uhr nachts.), wo wir dann am naechsten Tag schon wieder weiter mussten …. denn da gab es oh Wunder auch keinen Geldautomaten. Als dann die Pflicht erfuellt war, konnte endlich unser Aufenthalt auf der Insel der zwei Vulkanen beginnen (Isla de Ometepe). Am zweiten Tag radelten wir zu einem benachbarten Strand, und konnten dort auch schon gleich einen Unterschied zu Costa Rica erkennen. Auf der ganzen Insel gab es nur eine befestigte Strasse, die Haeuserwaren hauptsaechlich nur aus Wellblech gemacht – wir waren in einem Dritte Welt Land angekommen. Auch wenn sich mit dr Armut ziemlich erschreckend anhoert, die Menschen und die Landschaft machen das alles wet. Die Menschen haben immer ein Laecheln auf den Lippen und wollen sich auch mit Touris unterhalten die nur fuenf Woerter spanisch sprechen. Es war einfach wunderschoen – wenn man auf dem Festland gewarnt wird nicht abends herumzulaufen, konnte man sich hier frei bewegen und man fuehlte sich um min. 100 Jahre zurueckversetzt.
Nach dieser Radtour, bei der wir auch zum ersten Mal in Central Amerika die Regenzeit kennengelernt haben(der Regen kommt schnell, bleibt kurz und ist sofort wieder weg. Nass ist man aber trotzdem bis auf die Haut
), sind wir dann am naechsten Tag auf einen der Vulkane gestiegen. Da es fuer Freddy nicht gereicht hat auf den kleineren hinaufzusteigen musste es also der Volcan Conception sein. Mit 1600m ungefaehr vergleichbar mit Bergen im Algau – aber hatte es in sich. Zwoelf Stunden hoch und runterwandern sprechen ja schon eine eindeutige Sprache. Wege gab es auch keine, sodass man die ganze Zeit ueber Felsen klettern musste, ueber erkaltete Lavafluesse stieg oder sich an Aesten in die Hoehe zog. Insgesamt empfanden wir die Wanderung einfach nur als unreal, wenn wir die Strapazen nicht hinter uns gebracht haetten, haetten wir es sicher nicht geglaubt durch eine wahre Traumlandschaft zu laufen, den Schwefel eines aktiven Vulkans zu riechen und sich auf dem Gipfel am Rande des Kraters, auf dem Boden zu legen und sich von dem heissen Boden waermen zu lassen- denn obwohl es unten 30grad hatte, regnete und windete es hier oben und es war einfach nur kalt – auch wenn wir dieses Wort seit Neuseeland nichtmehr kannten. Der Weg hinab war dann mehr oder weniger nur noch ein Heruntertgestolpere aber wir haben es geschafft. Der Vulkan war bezwungen – wir waren nach der Wanderung zu muede zu Essen, konnten am naechsten Tag von Muskelkater uns wirklich gar nichtmehr bewegen aber es war es wirklich wert …. auch wenn die Aussicht dank des Nebels nichts war, so war der Aufstieg ein Aufstieg durch eine Traumlandschaft. Nach einem weiteren Tag Erholung verliesen wir dann dieses Schlummerland und machten uns wieder auf den Weg, diesmal nach Guatemala.
Bis bald.
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Oh wie schoen ist Panama..
2 10 2009- molas
- an der grenze von panama
- panama city
- bahai tempel
- causeway
- bridge of americas
- gretas geschenke
- panama kanal
- panama kanal
… so wie schon der Buchtitel von Janosch begonnen hat, so hat es uns von Anfang an auch in Panama gefallen. Nach ein paar Tagen in Costa Rica (der Artikel kommt irgendwann spaeter) wollten wir noch ein bisschen weiter nach Sueden reisen. Angefangen hat natuerlich alles beim Grenzuebergang, eigentlich ist soetwas nur anstrengend(durch das ganze Angestehe) aber diesmal hatte es wirklich abenteuerliches mit sich. Wer kann schon von sich behaupten ueber eine Haengebruecke von einer Grenze zur anderen Grenze gelaufen zu sein? Eigentlich noch nicht so ganz spektaktulaer, wenn aber dazu kommt das die Bruecke mit zahlreichen Loechern bespickt ist und Greta unsere Paesse nicht einpacken will und sie lieber krampfhaft mit beiden Haenden an den Koerper presst und sie dann doch fast durch die Loecher fallen laesst – dann hat es schon etwas mit einem Abenteuer zutun. Mit unseren beiden Paessen am anderen Ufer angekommen ging es dann aber ohne groessere Probleme weiter ( von unserer lustigen Absteige am rande eines Friedhofs abgesehen). Unser erster Stop war dann nach einiger Fahrt Boquete, einem kleinen Doerfchen in den Bergen Panamas. – und obwohl es in Panama wirklich billiger ist als in Costa Rica haben wir es hier geschafft unser Budget kraeftig zu strapazieren. Und das obwohl wir eigentlich ueberhaupt keinen Cafe moegen. Nach einer ausgedehnten Fuehrung durch eine Kaffeeplantage und dem dazugehoerigen Verkostungen mussten aber auch wir unsere Meinung zum Kaffee aendern. Falls es unter euch auch noch ein paar Kaffeehasser gibt, Arrabica mit leichter Roestung ist einfach ein Traum
. Nachdem wir uns dann auch reichlich mit unserem Lieblingskaffee eingedeckt hatten ging unsere Reise aber auch schon wieder weiter. Von einem Bergdorf ins Naechste.
Santa Fe, war noch viel kleiner als Boquete aber dafuer hatte es auch noch fast keinen Touristen gesehen. Im ganzen Dorf gab es nur ein Hotel, das war aber umso gemuetlicher. Um es kurz zu fassen, drei Tage Santa Fe bedeuteten fuer uns in Haengematten faulenzen, viele Freunde kennenlernen und ab und zu in den Bergen herumzuspazieren. Wobei wir bei so einer friedlichen ruhigen Atmosphere das Erste bevorzugt haben – schliesslich warteten auch noch sechs “stressige” Tage in Panama City. Dort angekommen gab es dann auch einen Zeitplan, schliesslich gab es in so einer riesen Stadt so einiges zu sehen ( wir dachten vor unserem Besuch es gaebe nur den Kanal als einzige Sehenswuerdigkeit) – Aber das war gar nicht so schlimm, Greta hatte auch erst am Grenzuebergang realisiert, dass es ueberhaupt das Land Panama gibt
. Gewohnt haben wir in einer traumhaften Umgebung, wer Venedig kennt, muss nur die Kanaele aus dem Kopf loeschen und eine verfallene Gebauede dazu addieren und schon hat man ein kleines Bild von Casco Viejo einem Stadtteil von Panama. Das Viertel alleine war schon eine einzige Sehenswuerdigkeit fuer sich. Ansonsten stand noch der Besuch dem einzigen Bahaitempel in Central Amerika auf dem Programm – gebaut in der Form eines Eies, leider kann man das auf den Fotos nicht perfekt erkennen, und natuerlich dem Besuch des Kanals bei den Miraflor Locks an Gretas Geburtstag. Zum Thema Geburtstag, diesen haben wir mit einem aeusserst “leckeren” Lakrizkuchen und Sekt ueber den Daechern von Casco Viejo verbracht. – wenn es auch zur spaeten Stunde zu gefaehrlich war draussen herumzuspazieren, so hatten wir von dort noch einen besseren Blick als von unten. Den Tag waren wir dann eigentlich komplett mit Schiffe “beglotzen” beschaeftigt. Vielleicht ist der Besuch nicht das besondere Erlebnis, ausser man hat das Glueck, oder die Geduld wie wir und wartet bis eins der groessten Schiffe des Tages vorbeikommen. Dann kann man wirklich nur noch staunen – vielleicht hoeren sich 150m Laenge und 45m Breite nicht ganz so spektakulaer an – aber es ist es!
Mit diesem Hoehepunkt an Gretls Geburtstag und gleichzeitig unserem letzten Tag im ganzenLand ging dann unser suedliche Ausflug zuende. Jetzt stehen noch Costa Rica, Nicaragua und Guatemala auf dem Programm – am 7. Sepetember jedoch geht dann aber auch unsere Arbeit in Nicaragua los. Bis demnaechst. Freddy und Gretl.
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Bei den Schoenen, Reichen und ganz schoen Reichen
24 08 2009Drei Tage in Los Angeles oder besser gesagt in Hollywood – denn davon haben wir am meisten gesehen. Gleich am Ankunftstag gings los die Stadt zu entdecken. Abends landeten wir irgendwie in Universal City. Bunt beleuchtet gibts hier alles…vom Hard Rock Cafe bishin zum M&M Laden. Ploetzlich war von muedigkeit keine Spur mehr.
Frueh am naechsten morgen gings dann los mit unserem Programm. Vorbei an Beverly Hills und den Villen Michael Jackson und Bill Cosby gings zum Getty Museum of Art. Dort verbrachten wir einige Stunden in den Ausstellungen und im Labyrinth Garten. Am besten war aber das Gebaeude an sich. Nach diesem Kulturprogramm folgte die Entspannung bei Joghurt Eis und Fruechten am Santa Monica Beach bevor es weiter zum Rodeo Drive ging. Nach einem gemuetlichen nachmittags Cafe mit Robert de Niro und Johnny Depp folgte der Abschluss des Tages im Farmers Market…aber halt, der entgueltige Abschluss erfolgte im Kodaktheatre. Dort gegenueber wohnten wir auch. Im Kodaktheatre gings zur Premiere von Harry Potter, und damit war der Tag auch voll ausgefuellt.
Und dann brach auch schon unser letzter Tag an. Dank des einzigartigen Bussystems von LA erreichten wir die Warner Brother Studios irgendwann nach einigen Stunden. Die Tour dort war sehr verblueffend…sogar Kaugummis werden auf den Asphalt gepinselt, damit alles echt aussieht. Danach konnten wir noch nachfuehlen wie es sich bei der Oscarverleihung im Kodaktheatre anfuehlt. Bevor es wieder ins Flugzeug ging wurde noch schnell das letzte Geld verprasst, und dass wars dann auch.
So, das waren 3 Tage Hollywood. Wir fanden es toll und hatten eine lustige Zeit. Bald folgen Bilder ueber Costa Rica…langsam aber sicher kaempfen wir uns auf den aktuellen Stand. Bis dahin…
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